Diese verflixte Sehnsucht

Moin ihr Lieben,

gestern war Wiegetag und seit neustem kommen das kleine gläserne Ding und ich richtig gut miteinander aus. Denn trotz einem angepeilten Verlust von 500g pro Woche hat sie mir gestern 700g weniger angezeigt (niedrigster Stand seit vier Jahren 😀 ). Auch wenn die Zahlen auf der Waage auch mehr eine Richtlinie sein sollen. Wirklich gefreut habe ich mich über den verlorenen Zentimeter in der Taille. Der Po Umfang lässt noch auf sich warten, aber das ist okay. Dieses Fett hat sich über Jahre auf meinen Hüften abgelagert, das wird nicht über Nacht verschwinden.

Gestern war aber auch der Tag an dem ich meine Laufmuse auf einen Frauenlauf begleitet habe (nur als Cheerleader, nicht als Läufer ;)). Welcher es war? Hier ein kleiner Tipp: IMG_1665

Na? Genau, es war der Craft Women’s Run im Berliner Olympiastadion bzw. Reiterstadion. Es war das erste Mal, das ich das ganze Drumherum mal live erleben konnte und war wirklich beeindruckt von den Ständen und der Stimmung, die dort herrschte. Und da, ganz ganz hinten in meinem kleinen Hirn, irgendwo hinter Mimi, regte sich ein bisschen Wehmut und der Gedanke: „Ich wäre gerne dabei.“

Als meine Laufmuse sich dann aber in den Pulk einreihte, der den 8-Kilometer-Lauf bestreiten wollte, wurde mir ganz flau im Magen und der Gedanke versteckte sich schleunigst wieder hinter Mimis Rücken. Naja, vielleicht im nächsten Jahr.

Nach circa 30 Minuten kamen die ersten Frauen aber auch schon wieder im Ziel an (30 Minuten für 8 Kilometer! Ich habe den Mund gar nicht mehr zu bekommen!). Und was mich total gefreut und auch ermutigt hat war, dass tatsächlich nicht nur sportlich-schlanke Mädels durch das Ziel liefen, sondern Frauen jeden Alters und jeder Form. Von XS bis XL und 16 bis 60 war alles vertreten und es hat mir richtig gute Laune gemacht, den Frauen dabei zuzusehen, wie sie freudestrahlend oder auch einfach nur erschöpft durch das Ziel liefen. Einige hatten sich verkleidet und ganz oft sah ich Mädels, die mit ihrer Freundin oder ihrer Mutter an der Hand die letzten Meter hinter sich brachten. Es war einfach schön ❤

Ich wünsche euch eine tolle Woche 😀

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Da war mal was…

Oha, der Blog hat ja ganz schön Staub angesetzt. Der Grund dafür ist relativ einfach: Ich habe eine längere Internet-Auszeit genommen und habe relativ wenig im Netz gemacht (Mails abrufen, ab und an mal auf Instagram vorbeischauen). Auch die Abnehmerei hat eine Weile stagniert. Aber mittlerweile bin ich wieder da und kann vermelden: Ich wiege so wenig, wie seit Jahren nicht mehr 🙂 Noch bin ich kein UHU, aber die Zahl auf der Waage heute habe ich schon seit einer ganzen Weile nicht mehr gesehen.

Was ich aber noch schöner finde sind die kleinen Veränderungen, die sich seit einiger Zeit in meinem Alltag bemerkbar machen. Angefangen bei einer Taille (eine Taille!) über mein Lieblingsbadetuch, das ich mittlerweile ganz schließen kann (kein klaffender Spalt mehr vor dem Bauchi) bis hin zu Klamotten, die besser passen. image-6Jap, das ist mein Grinsen. Eindeutig.

Das ist eindeutig die passende Motivation um weiter zu machen. Im Moment freue ich mich einfach nur 🙂

Eine nicht ganz so gute Nachricht ist, dass ich nicht am Frauenlauf teilnehmen werde. Nicht, weil ich nicht mehr laufe (ganz im Gegenteil, aber dazu später mehr), sondern weil mich der Gedanke, daran teil zu nehmen fies blockiert. Oder, wie es meine Laufmuse aka Ms. Halbmarathon (moin, Liebes ;)) sagen würde: Manche Menschen laufen gerne sind aber einfach keine Wettkampf Leute. Zu der Kategorie zähle ich mich. Ich laufe wirklich (wirklich <3) gerne. Für mich ist es entspannend und gleichzeitig macht es Spaß zu sehen, was mein Körper lernen kann. Dabei folge ich im Moment keinen Trainingsplan sondern laufe nach Tagesform – mal mehr mal weniger. Dabei versuche ich aber immer meine Leistung zu steigern (was ganz gut funktioniert). Sobald ich aber daran denke, bis zum Frauenlauf dieses oder jenes Laufziel erreicht haben zu müssen, weil ich sonst noch langsamer dahin schnecke als ohnehin schon und mich unter all diesen tollen, schlanken, sportlichen Frauen extrem blamiere … dann vergeht mir die Lust. Und jeder Elan. Dann wird das Laufen plötzlich zum Stress und ich erstarre wie das Kaninchen vor der Schlange. Also habe ich den Lauf schweren Herzens in den Wind geschossen. Aber ich gebe nicht auf – 2017 nehme ich einen zweiten Versuch in Angriff!

Aber wie gesagt: Ich laufe noch und ich laufe gerne. Gerade der letzte Lauf hat mir gezeigt, warum es so toll ist: Er war lang, fordernd aber es hat wahnsinnig Spaß gemacht (Laufmuse und ich sind sogar aus Versehen in einen ‚offiziellen‘ Volkslauf gestolpert und sind spaßeshalber vor dem Start der Veranstaltung durch das Finisher Tor gelaufen ;)) und ich konnte meine Distanz um ein ganzes Stück verlängern. image-8

Mal sehen, wann ich die 7 Kilometer komplett knacke 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch ein tolles und erholsames Wochenende , ihr Lieben ❤

Ich habe da mal was Dummes gemacht …

Die letzten zwei Wochen war es ja recht ruhig hier auf dem Blog, das lag zu einem kleinen Teil an viel Stress (Arbeit und Freizeit) und folgender Entspannung, zu einem großen Teil aber auch an Mimi. Meine Motivation hat sich offenbar frühzeitig in den Sommerurlaub abgesetzt und mich hier allein gelassen. Das Resultat war zum Glück nicht wahnsinnig schlimm (+200g, der Umfang blieb unverändert) aber mental war das alles andere als gut.

Was aber bisher gut klappt und mich wirklich motiviert ist das Laufen mit meiner Laufgruppe (und der Hantelspaß ;)). Ich habe zwei ganz tolle Damen an meiner Seite – eine Halbmarathon Läuferin und eine andere Laufanfängerin, die allerdings durch regelmäßiges Radfahren und andere Sportarten sehr fit ist. (Falls ihr das lest – hallo Mädels ;)) Das klingt jetzt so, als würden die beiden immer Meterweit vor mir fröhlich fliegen und ich schnaufe vor mich hin, aber weit gefehlt. Die beiden stellen sich immer auf mein Tempo ein, spornen mich aber immer auch an, um noch ein bißchen mehr aus mir heraus zu holen, wenn ich glaube, es geht schon nichts mehr. Mit den beiden geht es mehr oder weniger regelmässig an den Ufern der Spree entlang und es macht riesigen Spaß. Mit den beiden geht es nie um Zeiten, Puls etc. Es geht einfach nur um Spaß. Dennoch möchte ich natürlich gerne ein Ziel erreichen. Also habe ich mich beim Deutsche Post Ladies Run angemeldet. Auch wenn ich das Feld nur von hinten sehen werde und mich die Nervosität jetzt schon fertig macht (der Lauf ist erst in knapp 3 Monaten!), will ich es wenigstens versuchen.

Seit der Anmeldung und dem ersten Lauf nach meiner Durchhänger-Phase fühle ich mich besser und vor allem auch zuversichtiger. Es kann natürlich auch einfach nur sein, dass der Urlaub meiner Motivation endlich beendet wurde. Wer weiß 😉

Ich wünsche euch eine tolle Woche, ihr Lieben!

Ist das ein Muskel oder kann das weg?

Es ist mal wieder Samstag und das heißt: Wiegen und Messen 😉 Freundin Waage war mal wieder eine blöde Pute und hat mir mal „eben“ 500g vor den Latz geklatscht. Aber zum Glück kann ich mich auf Freund Maßband immer verlassen, der hat mir verlorene Zentimeter an Po und Taille präsentiert (-1cm und -3cm). Die -3cm an der Taille sind noch viel Spielraum – da kommt es immer drauf an, was ich gegessen habe, was noch im Magen ist und wie sehr mich das gerade aufgeschwemmt hat. Auf den verlorenen -1cm am Po bin ich allerdings stolz, denn bisher hat es sich gezeigt, dass Umfangsverlust an der Hüfte bei mir oft etwas mit echter Abnahme und/oder Muskeln zu tun hat – die Sport und Laufeinheiten der vergangenen Woche waren also nicht umsonst. (Außerdem heißt das, ich durfte mir einen Punkt auf meiner Belohnungsliste gönnen: Eine Disney Lego Figur. The Geek is alive!)

Woher kommen dann also die zusätzlichen 500g auf der Waage? Tja, die kommen tatsächlich von meiner eigenen Faulheit diese Woche. Ich sitze noch immer an meinem ‚Projekt, das einfach nicht fertig werden will‘. Das erfordert viel Konzentration, Zeit und Kraft, die mir dann leider für’s Meal Prep und die richtige Ernährung gefehlt haben. Zwar habe ich, laut meiner Lieblings-Abnahme-App My Fitness Pal, gar nicht so viel zusätzlich gegessen (glaubt man den Zahlen hätte ich mit dieser Anzahl an Kalorien p. Tag sogar 500g verlieren müssen), aber wenn ich ehrlich zu mir bin, habe ich nicht besonders exakt auf die genauen Zahlen geschaut, die ich gefuttert habe. Das heißt, ich werde ab Montag (wenn ich das Projekt endlich abgegeben habe – wünscht mir bitte Glück!) auch mal wieder die Küchenwaage zur Hand nehmen und meine Portionen abmessen, bzw. genauer darauf schauen, wieviel ich esse.

Insgesamt bin ich aber gerade ganz positiv (trotz Zunahme), was zum einen an dem traumhaften Wetter liegt, zum anderen aber auch an diversen kleinen Erfolgen, die ich die Woche über beobachten konnte (und die dafür Sorgen, dass Mimi sich gerade sehr still verhält): Eine meiner Laufhosen ist nun endgültig zu groß und auch wenn es eher peinlich ist, wenn dir mitten im Park vor Gassigehern und Kindern die Hose samt Unterhose fast bis auf die Knie rutscht (zum Glück hatte ich ein langes Oberteil an!!!), ist es schön zu wissen, dass sich körperlich etwas tut. Auch eine meiner ‚Ich kriege sie zu aber atmen oder gar essen ist damit nicht möglich‘-Hosen lässt sich seit neustem recht leicht schließen UND sogar bequem den ganzen Tag über tragen. Bei H&M habe ich mir zur Feier des Tages ein neues Laufshirt gegönnt (es gibt einen bestimmten Schnitt bei dem ich blind zugreife, sobald ein neues Muster rauskommt, weil es immer passt) und auf dem Weg zur Kasse ein schlichtes schwarzes Basic-T-Shirt in XL gegriffen, von dem ich nicht sicher war, ob es wirklich passen würde, aber Daheim zeigte sich: Es passt perfekt. Mein absoluter Lieblingserfolg dieser Woche sind jedoch kleine erste Andeutungen von Muskeln auf meinen Waden. Das ist für die meisten nicht dicken Menschen wahrscheinlich nichts Aufregendes (genau so wie problemlos die Beine übereinander schlagen zu können und andere schöne Dinge ;)) aber für mich sind diese fühl- und auch sichtbaren Wadenmuskeln ein echter Lichtblick. Sie sind ein Beweis dafür, dass ich, auch wenn beim Essen nicht auf Linie war, dennoch etwas für meinen Körper tue, und das motiviert mich ungemein. Mal schauen, was sich in der nächsten Woche zeigt 🙂

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein schönes langes Wochenende 🙂

Abnehmerei und Zombies

Die letzte Woche ging es abnehmtechnisch etwas drunter und drüber – die meiste Zeit klappte es mit dem ‚cleanen‘ Essen ganz gut, aber ein Kuchendate und die Abschlussfeier einer sehr lieben Freundin haben mich doch sündigen lassen. Die Waage war aber gnädig und zeigte mir heute -700g an. Ich wiege mich immer einmal die Woche, messe dabei aber auch meinen Taillen- und Hüftumfang. Da hat sich leider nichts bewegt. Obwohl ich über ein Pfund verloren habe, war ich ein bisschen enttäuscht, denn um den Kuchen und die Feier auszubalancieren war ich viel spazieren und auch Laufen. Ich bin mir jetzt auch nicht sicher, ob das heißt, die 700g waren nur Wasser und nichts davon Fett. :/ Weiß da eventuell jemand etwas genaueres zu?

Zum Thema Laufen möchte ich aber noch kurz auf mein ‚Programm‘ (haha, wenn man das so nennen kann) eingehen. Ich habe das hier im Blog ja schon einmal angesprochen: Ich laufe/walke/hopple mit einer App namens ‚Zombies Run 5k‘. Die App soll einen binnen acht Wochen fit für einen fünf Kilometer Lauf machen. Was nicht unbedingt realistisch ist (das hat mir eine Freundin, die mittlerweile ihren ersten Halbmarathon absolviert hat, bestätigt – sie hat für ihre ersten 5k am Stück ein halbes Jahr gebraucht), aber die Trainingseinheiten sind wirklich für jeden machbar.

‚Zombies 5k‘ ist eine Art interaktives Hörspiel. Man ist Läufer Nummer 5/Runner 5 in einer Welt, die von Zombies bevölkert ist. Die wenigen überlebenden Menschen haben sich in gesicherte kleine Städte zurückgezogen. In dieser Stadt, Abel, sind die Läufer dafür zuständig, Verpflegung und andere Dinge, die in Abel benötigt werden, außerhalb der Stadtmauern zu besorgen. Damit man dabei nicht von Zombies gefressen muss man – genau – schnell sein. Und darauf wird man mit diversen Trainingseinheiten (3x pro Woche) trainiert.

Mir persönlich gefällt diese Kombination aus Hörspiel, Training und eigener Musik Playlist sehr. Die ersten Einheiten sind einfach genug, dass sie auch eine absolute Couchpotato bewältigen kann und man kann sein eigenes Tempo ausloten. Ich kann sie wirklich nur jedem ans Herz legen!

Und wie lief die Woche bei euch so? Habt ihr große oder kleine Erfolge zu feiern? 🙂

Bis zur nächsten Woche, ihr Lieben 🙂

Die Sache mit dem Abnehmen

Eins vorweg: Ich will keine Diskussion in Sachen Bodyshaming/Fatshaming o.ä. lostreten. Ich für meinen Teil glaube, dass jeder mit seinem Körper glücklich werden kann, wenn er/sie nur will. Und damit meine ich nicht, dass man seinen Körper in eine Form zwängen soll, die einem selbst gar nicht gefällt – es gibt dicke, dünne, kleine, große, Körper, Körper mit Gliedmassen zu wenig oder zuviel, mit vielen Haaren und ganz ohne Haare… So viele Körper, jeder wunderbar auf seine Weise. Und wenn jemand mit seinem Körper glücklich ist, hat niemand das Recht, etwas anderes zu sagen.

Was mich aber an den springenden Punkt bringt (also, in meiner persönlichen Situation mit meinem Körper ;)): Ich bin nicht glücklich mit meinem Körper. Nicht, weil ich denke, dass ich schlank viel besser aussehen würde. Oder weil ich endlich auch mal in eine XS passen will.

Ich bin nicht glücklich, weil ich merke, dass mein Körper leidet. Früher (also vor laaaanger langer Zeit *hust*) wog ich weniger und trieb regelmässig Sport (Taekwondo). Ich ging auch viel tanzen und mein Körpergefühl war gut ausgeprägt, auch wenn mein Kopf das nie so wirklich verstanden hat. Nachdem ich sehr viel zugenommen habe (ich wiege ca. 40kg zuviel) ist mir erst das Körpergefühl verloren gegangen und seit einiger Zeit auch meine Gesundheit. Ich habe Probleme mit dem Rücken, manchmal auch mit den Knien. Ich kann mich nicht so bewegen, wie ich es möchte. Eine ganze Weile habe ich meinen Körper dafür gehasst, weil er mich einschränkte und mich nicht das tun ließ, was ich eigentlich machen wollte. Was ich dabei aber völlig ignoriert habe: meinem Körper geht es mit dem Übergewicht und meinem Lebensstil schon lange nicht mehr gut und diese Einschränkungen und Schmerzen sind der einzige Weg, auf dem er mir das mitteilen konnte.

Meinem Körper möchte ich das nicht mehr antun und genau das ist der Grund, warum ich mich entschlossen habe abzunehmen. Das wird in erster Linie über die Ernährung geschehen. Sport möchte ich auch gerne machen und habe seit einiger Zeit das Laufen für mich entdeckt, aber das ist tatsächlich eher eine Spaß Sache. Bei der Abnahme geht es mir in erster Linie um die Ernährung.

Ich habe mich da schon durch viele Konzepte gelesen (Low Carb, vegan, vegetarisch, Paleo – es ist ja nicht so, als gäbe es da nicht einen bunten Strauß an Möglichkeiten ;)) und bin bei Clean Eating hängen geblieben. Das Konzept von „Natürlich und back to the roots“ hat mich gleich angesprochen. Ich habe es für mich aber um die Faktoren „Produkte aus regionalem Anbau“ und „Ohne Superfoods“erweitert. Das „Regional“, weil ich einfach denke, es hilft Mensch und mir, wenn mein Essen nicht vom anderen Ende der Welt kommen muss und der Verzicht auf Superfoods gründet darin, dass ich meine Ernährung so einfach wie möglich halten will. In meinen Augen widerspricht sich Clean Eating, wenn man nur essen soll, was Oma schon kannte, gleichzeitig aber Gojibeeren ins Müsli mischen soll. Es gibt zu jedem Superfood ein heimisches Equivalent, dass einem die gleichen Nährstoffen bietet (wenn auch nicht unbedingt immer in der gleichen Konzentration). Mir reicht Leinsamen, es muss kein Chia sein. (Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung!)

Bisher läuft das ganz gut, ich habe schon ein paar Pfunde verloren. Wie das sonst so aussieht – ich halte euch auf dem Laufenden 😉

Habt eine schöne Woche, ihr Lieben!